TRISTAN BRUSCH

Zwischen Paradies und Operationen am faulen Zahn der Zeit

Tristan Brusch macht schon seit vielen Jahren Musik. Eigentlich schon seit immer.
Der Sohn eines Violinisten wuchs mit klassischer Musik auf und komponierte schon als Kind – Tristan, ein kleiner Amadeus. Und absolut Wunderkind-haft ist, wie unverschämt gut sein deutschsprachiges Debüt-Album „Das Paradies“ geraten ist. Ein Debüt-Album, das, mit Verlaub, einen Wendepunkt in der deutschsprachigen Musiklandschaft markieren könnte.
Wie ein glitzerndes Gewitter aus heiteren Amüsements, höchst erwachsenen Liebeserklärungen und hitzigen Kampfansagen erschüttert und begeistert dieser Chanson-Pop. Im besten Fall geht man nach Genuss dieser Musik gründlich gereinigt und noch dazu mit hartnäckigen Ohrwürmern zum Tagewerk über. Übrig von den Jahren der Klassik scheint allein die schlafwandlerische Sicherheit mit Komposition und Instrumentarium geblieben zu sein. Klanglich und in seiner Attitüde ist „Das Paradies“ anarchisch, ausgelassen, extrem hip und somit alles andere als gestrig. Tristan Brusch unterzieht den Hörer einer psychedelischen Genuss-Therapie an deren Ende nur eines warten kann: Das Paradies.

„Operationen am faulen Zahn der Zeit“ heißt die neue EP – tragikomisch, puristisch. Der Sänger, Songschreiber und Komponist hat sich dem Ganzen bewusst sehr reduziert angenommen und bei der Umsetzung lediglich Klavier und Gitarre zu Ton kommen lassen. Darüber legt sich kompromisslos und dringlich seine markante Stimme. "Ich wollte dieses Mal einfach ohne viel nachzudenken Musik machen und nachträglich nicht dran rumschrauben“, so Brusch selbst.

Auch live wird es einige Änderungen geben. Denn im Januar 2020 geht es für den Multiinstrumentalisten zum ersten Mal ganz alleine auf Tour – im Koffer lediglich sein Klavier, seine Gitarre und was er sonst noch zum Musikmachen benötigt. Es wird also ein stimmgewaltiges Epos, bei dem man sich ganz und gar auf ihn und die Kunst konzentrieren kann. Er selbst sagt: „Ich gehe solo auf Tour und freue mich endlos drauf. Ohne Mitmusiker muss ich auf niemanden Rücksicht nehmen, kann spontan alles umwerfen, noch näher ans Publikum heranrücken und muss meiner Goofiness keine Grenzen setzen. Bandkonzerte sind aber unersetzlich und kommen danach auch wieder.“ Die Zuschauer dürfen sich also auf intime, geniale und noch nie dagewesene Konzerte mit Tristan Brusch freuen. Diesen Zauber bringt Tristan Brusch selbstverständlich auch zu den LAMA SESSIONS mit.

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LIVE MUSIC, FOOD & DRINKS ©2020 BY LAMA SESSIONS. PROUDLY PRESENTED BY RAPHAEL RIEBER.